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„»Ich würde ums Verrecken keinen belanglosen Scheiß singen«, erklärt Hubert Weinheimer. Hinter beißenden Texten können sich richtiggehende Ohrwürmer verstecken. Wichtig ist nur: Lauwarm gilt nicht. Das Trojanische Pferd brennt an beiden Enden.“
Der Falter

 

„Das nächste musikalische Schwergewicht aus Wien (…) ungemein spannende Platte.“
Musikexpress

 

„Hubert Weinheimer, Buchautor, Poet und Musiker steht hinter dem Projekt „Das Trojanische Pferd“. Er gilt als einer der talentiertesten und eigenwilligsten jungen Literaten des Landes.“
ORF/Zeit im Bild

 

„»Ich bin angetreten mit der Idee, blutiges Gedankengeschnetzel so aufzutischen, dass man dem Geschnetzel nicht anmerkt, dass es eigentlich ein Beuschel ist«, antwortet der Pferd-Chef denkbar unkonventionell auf die Frage nach den einstigen Motiven für die Bandgründung. Mit »Dekadenz« ist ihm das erstmals perfekt gelungen.“
DATUM

 

„Ständig knistert und rumpelt es in dieser Musik. Inbrunst ist ein Schlüsselwort beim Trojanischen Pferd.“
Ö1

 

„Ein ultimatives Stück lyrischer Pop-Genialität.“
Wiener Zeitung

 

„Überlebens-groß“
Profil

 

„Mit Diskussionen über die Texte von Hubert Weinheimer, der letztes Jahr sein Romandebüt gab, könnte man eine eigene Sendung füllen. Das Trojanische Pferd ist fällig fürs Österreich-verliebte deutsche Publikum!“
Bayrischer Rundfunk

 

„Schön! Gut! Spannend! Pathetisch!“
The Gap

 

„Konsequent unberechenbar, doppelter Boden inclusive (…) eine wunderbare Vorstellung.“
Augustin

 

„Lieder, die auf den ersten Blick gemäßigt und lyrisch daherkommen, um dann sogleich die zynische Zunge schnalzen zu lassen, und die ganze Welt in den Abgrund zu reißen.“
FM4

 

„Hier wird ebenso lustvoll konstruktiv wie destruktiv getextet, Liebes- und Hass-Motive permanent aneinander gerieben, zwischen hartem Lärm und ruhigen Passagen getorkelt.“
Der Standard

 

„Schwer zu beschreiben, aber große Empfehlung.“
Wien live
das trojanische pferd 8 - 2015 edit (foto subkultur e.v) - Kopie
© Subkultur e.V
das trojanische pferd 3 (foto manuel maedel)
das trojanische pferd 2 (foto manuel maedel)